Das Team vom "Spree-idyll"

Stefanie Kupfer – das „Spree-idyll“ in Person

Seit 1989 lebt, arbeitet und wohnt sie fürs und im „Spree-idyll“. Gebürtig aus Döbeln, kam sie 1979 nach Berlin, wo sie alsbald Nicole zur Welt brachte. Mitte der 80er folgt die Geburt von André und die Hochzeit mit Peter Kupfer. In den 80ern für das Energiekombinat an der Jannowitzbrücke im Zentrum Berlins tätig, übernahm sie 1989 das Ferienheim des Betriebes am Müggelseedamm 138 in Friedrichshagen. Seitdem ist die ehemalige Pension bzw. später das Hotel Zentrum des Geschehens. Alle Höhen und Tiefen finden im „Spree-idyll“ statt und der Abschied von der Pension 1996 fällt umso schwerer, da viele Erinnerungen - besonders für die Kinder - an den alten Gemäuern hängen. Doch auch im neuen Haus fühlt sich die Familie wohl und Stefanie kann sich vollends für das Wohlergehen der Gäste und der Familie einsetzen. Nach der Rückkehr der Kinder von der Weltenbummelei nach Friedrichshagen im Sommer 2009 soll’s nach so vielen engagierten Jahren etwas ruhiger für Stefanie werden, doch Frei haben muss nun erstmal wieder gelernt werden…
 

Peter Kupfer – Neben dem „Spree-idyll“ ist Hertha die zweite Leidenschaft

Peter kennt sich in den Berliner Küchen der 70er und 80er Jahre aus. Aufgewachsen in Grünau und Johannisthal fängt er seine Ausbildung im Alex-Treff an, lernt danach das Haus des Lehrers, das Lindencorso, den Kühlautomat und die Küchen des Roten Rathauses kennen. All diese gibt es nun nicht mehr, umso besser, dass er sich frühzeitig für die kleine Pension am Müggelseedamm 138 entschieden hat. Selbst hier war er bereits vorher als Koch tätig gewesen. Nach dem Umzug 1996 ins Hotel am Müggelseedamm 70 fällt das A-La-Carte-Geschäft weg und Peter sorgt nun an Steffis Seite jederzeit fürs Frühstückswohl der Gäste. Einkauf, Büffets und Platten-Außer-Haus runden den Aufgabenbereich ab, lassen aber glücklicherweise noch Zeit für das Lieblingshobby: Seine Hertha!
 

 
 

Thomas Piesche – Die treue Seele des Hauses

„So einen wie den Thomas, den gibt’s nur einmal“. Das hat er nicht nur einmal gehört. Thomas kommt aus einer Gastronomenfamilie, ging zunächst als Matrose auf Hohe See, um die Welt kennen zu lernen, sammelte anschließend Wissen als stellvertretender Gaststättenleiter im Restaurant der Eltern und war mit als erster an Bord in der Pension am Müggelseedamm 138. Mit viel Handwerksgeschick und Liebe zum Detail versuchte er den alten Bau ab 1988 auf Vordermann zu bringen. Seine Allround-Tätigkeiten haben sich immer wieder als besonders wertvoll fürs „Spree-idyll“ erwiesen. So wurde nicht nur renoviert, repariert und geputzt, sondern auch gekocht und serviert. 1990 bestand er erfolgreich seine Prüfung zum Gaststättenfacharbeiter. Mit viel Kreativität bringt er fortlaufend neue Ideen in Küchen- und Schankbetrieb. Der Umzug ins Hotel 1996 brachte auch für Thomas neue Herausforderungen. Nicht nur der erhöhte Standard, auch das erweiterte Aufgabengebiet bereicherten ihn mit neuen Fähigkeiten. So wurde sein Talent mehr und mehr im Rezeptions- und Reservierungsbereich gefördert, aber dennoch der gastronomische Teil nicht vernachlässigt. Kurzum, ein „Spree-idyll“ ohne den Thomas ist kein „Spree-idyll“ mehr. Thomas wohnt mit seiner Frau Petra, die er natürlich als damaliger Kollege im „Spree-idyll“ kennen lernte, und seinen Kindern in Berlin-Rahnsdorf.
 

André Kupfer – Der Nachwuchs, besonders als Hertha-Fan

Geboren in Friedrichshain, doch der Umzug nach Friedrichshagen fiel leicht, da die Gegend um den Müggelsee viel zu bieten hatte. Es wurde eigens ein Sandkasten für den kleinen Lausbuben auf dem Grundstück am MSD 138 gebaut und der Garten hatte mehr als nur einen Vorteil zur früheren Heimat Frankfurter Tor. Während der Schulzeit war das „Spree-idyll“ vorrangig beliebter Aufenthaltsort zur Mittagspause. Dennoch scheint etwas vom Engagement der Eltern abgefärbt zu haben. Nach seinem Probejahr als Page in Charlottenburg führt er dort seine dreijährige Ausbildung zum Hotelfachmann durch. Anschließend wartete noch der Zivildienst beim Behindertentransport, doch dann konnte er durchstarten und seine Erfahrungen im europäischen Ausland sammeln. Zunächst als Rezeptionist in Wien, von wo aus er weiterzog, um seiner Schwester in Irland Gesellschaft zu leisten. Er erweitert seinen Erfahrungsschatz als Night Auditor, bevor er gemeinsam mit Nicole ab Sommer 2009 im „Spree-idyll“ zum Einsatz kommt. Nun ist auch wieder Zeit zuhause für Freunde, Familie und vor Allem für die „Hertha“.
 

Nicole Kupfer – Der Apfel fällt nicht weit vom Birnbaum

In der Charité geboren, erlebte Nicole ihre früheste Kindheit einschließlich ihrer Einschulung in Berlin-Friedrichshain. Der Umzug nach Friedrichshagen fiel ihr weitaus schwerer als dem Bruder, doch bald war auch bei ihr das Eis gebrochen. Viele Ostereier wurden im Garten der Pension gesucht und gefunden. Die anliegenden Ruderboote sorgten immer für Vergnügen, selbst wenn die Drei-Käse-Hochs manchmal Mühe hatten, vom wilden Müggelsee zurückzukehren. Die Zeit am MSD 138 bleibt unvergessen, doch der Umzug ins Hotel hatte natürlich seinen eigenen Reiz. Der höhere Standard erfüllte Nicole mit Stolz und sie versuchte jede freie Minute auszuhelfen. Ihre „Karriere“ begann jedoch viel früher. Bereits in der Pension hatte sie Zimmer gereinigt und in der kleinen Abwaschecke gestanden. Als es das Alter dann zuließ, durfte sie im Hotel an der Theke aushelfen und übernahm mit der Zeit mehr und mehr Verantwortung. Nach dem Abitur begab sie sich zunächst nach London, um dort als Pflegehelferin zu agieren. Bevor sie sich dann endgültig der Hotellerie widmen wollte, ersparte sie sich als Flugbegleiterin das nötige Taschengeld fürs Studium in Internationalem Hotel Management. Dies wurde anschließend erfolgreich in Irland absolviert und der Weg für den Einstieg ins elterliche Geschäft war im Sommer 2009 geebnet. Als Teil des Studiums verbrachte Nicole ein Jahr in der Schweiz. Von dort nahm sie nicht nur ihre Französischsprachkenntnisse sondern auch die Leidenschaft zum Hobbyschwimmen mit. Nun geht es auf Schwimmbaderkundungstour in Berlin.
 

Robin Luckau – Der Neue im Team

Als neuesten Zugang im Team heißen die alteingesessenen Spree-idyller Robin Luckau ganz herzlich willkommen. Als gebürtiger Schönebecker verschlug es ihn zunächst von Sachsen-Anhalt ins Bremer Umland: Bund und Ausbildung zum Hotelfachmann riefen. Nach der Rundum-Ausbildung in einem Familienbetrieb verbrachte er vier Jahre an der Rezeption und in der Buchhaltung in Stuttgart, bevor er sich ins Ausland aufmachte: Die grüne Insel Irland, wie sollte es auch anders sein. Dort traf er nach anderthalb Jahren in der Nachbarschaft auf die Hotelierstochter Nicole. Insgesamt drei Jahre lang erlebte er alle Facetten der irischen Hotellerie. Seit Frühjahr 2009 heißt es nun auch für Robin: Es gibt nur ein „Spree-idyll“! Seine außerberufliche Leidenschaft gehört der Musik und der Whisky-Kultur.
 

 
 

Jana Gremska – Unsere Zimmerfee

Bereits seit 2003 kümmert sich Jana wie ein Wiesel um die Zimmer des „Spree-idylls“. Ungern lässt sie sich reinreden, die Zimmer sind ganz in ihrer Obhut. Zuverlässig und geschwind schwingt sie den Wedel und bringt Duschen zum Glänzen.

Seit der Einführung einer hauseigenen Wäscherei im Sommer 2009 wurde ihr Aufgabenrepertoire vergrößert und der Standard der Bettwäsche ist nun auch endlich zu Janas vollster Zufriedenheit.

 

 
 
 
 

Manfred Ott – Unser Manne

Als Gärtner verdient sich der rüstige Rentner einen grünen Daumen im „Spree-idyll“. Mit viel Engagement kümmert er sich liebevoll um Pflanzen und Blumenbeete sowie ums Aquarium, welches seit jeher Groß und Klein begeistert. Bereits seit vielen Jahren gehören Manne und seine Frau mit ihrem familiären Sinn ebenso zum „Spree-idyll“ wie das Wasser zur Flora.

 

 

 

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